Liebe Arzbacherinnen und Arzbacher,
am 26.02.2026 findet um 19:00 Uhr eine zusätzliche, kurzfristig anberaumte öffentliche Sitzung des Gemeinderates in der Limeshalle statt.
Unter dem Tagesordnungspunkt „Bauangelegenheiten“ wird folgender Punkt beraten:
Bauantrag für ein Vorhaben in Arzbach, Am Bierhaus 10
Nutzungsänderung: Hotel mit Gastronomie zu Bordellbetrieb und Wohnnutzung
Die entsprechende öffentliche Vorlage ist bereits online einsehbar:
www.arzbach.de – „Sitzungen des Rates“ – auf den farblich markierten Termin klicken und anschließend die Vorlage aufrufen.
Nach Rücksprache mit der Verbandsgemeindeverwaltung Anfang des Jahres hatten wir zunächst die Information, dass ein Beschluss unsererseits aus formellen Gründen noch nicht anstehe. Zur Erklärung: Die
Ortsgemeinde erhält alle aktuellen Bauanträge mit der Bitte, darüber zu entscheiden, ob sie ihr Einvernehmen erteilt oder nicht.
Eine etwaige Versagung des Einvernehmens durch die Ortsgemeinde bindet die entscheidende Verwaltung (Kreisverwaltung Bad Ems) allerdings nicht. Diese könnte das fehlende Einvernehmen ersetzen und die
entsprechende Genehmigung dennoch erteilen.
Mitte dieser Woche wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass die Entscheidung über das Einvernehmen doch noch bis Ende Februar erfolgen müsse. Daher habe ich diese zusätzliche Sitzung festgesetzt
und die entsprechende Veröffentlichung im „aktuell“ umgehend auf den Weg gebracht. Diese wird in der kommenden Woche im Mitteilungsblatt erscheinen. Parallel dazu hat die Verwaltung in Bad Ems die
Vorlage erarbeitet.
Da die Vorlage sofort online eingestellt und veröffentlicht wurde, habe ich mich entschlossen, auf diesem Kanal und unserer Webseite zusätzlich auf diese Sitzung hinzuweisen.
In dieser öffentlichen Sitzung wird ausschließlich dieser Punkt behandelt. Alle weiteren Tagesordnungspunkte sind Standardpunkte. Einen nichtöffentlichen Teil habe ich nicht vorgesehen.
Herzlichst
Ihr
Klaus Poetzsch
Ortsbürgermeister
Aus terminlichen Gründen muss die Sprechstunde im Arzbacher Rathaus am 20. Februar 2026 ausfallen. Um Verständnis wird gebeten.
Herzlichst Ihr
Klaus Poetzsch
Ortsbürgermeister
Liebe Arzbacherinnen und Arzbacher,
heute möchte ich Sie über den aktuellen Stand in der Angelegenheit „KiTa Arzbach“ informieren.
Bekanntermaßen hatte der Gemeinderat Anfang November 2025 einstimmig beschlossen, die bestehende KiTa aufwendig an- bzw. umzubauen. Geplant war, die vorhandene Kapazität von 65 KiTa-Plätzen auf 80
Plätze zu erhöhen. In diesem Zusammenhang sollte auch das derzeitige Pfarrzentrum erworben, baulich angebunden und anschließend in die KiTa integriert werden. Eine Nutzung des Pfarrzentrums in seiner
bisherigen Form wäre dann nicht mehr möglich gewesen.
Zwischenzeitlich zeigte sich jedoch, dass eine neu errichtete KiTa in Bad Ems nur wenige Anmeldungen zu verzeichnen hatte.
Dies führte dazu, dass die Ortsgemeinde Arzbach von der Kreisverwaltung Rhein-Lahn darüber informiert wurde, dass eine Bezuschussung – wie ursprünglich vorgesehen – aus Gründen der Wirtschaftlichkeit
nicht mehr erfolgen könne. Hintergrund ist, dass in wenigen Kilometern Entfernung ausreichend KiTa-Plätze zur Verfügung stehen würden, um Kinder aufzunehmen, die in Arzbach keinen Platz finden
könnten.
Diese aus rein wirtschaftlicher und damit in der Folge auch rechtlicher Sicht nachvollziehbare Entscheidung war für Arzbach dennoch sehr unbefriedigend, da rund drei Jahre intensiver Beratungen und
Prüfungen damit auf einen Schlag obsolet wurden.
In verschiedenen Gesprächen mit der Kreisverwaltung, unter anderem auch persönlich mit Herrn Landrat Denninghoff, konnte geklärt werden, dass die KiTa Arzbach in ihrer bisherigen Kapazität von 65
Plätzen erhalten bleiben soll.
Da auch hierfür An- bzw. Umbaumaßnahmen erforderlich sind, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen, wird derzeit eine Studie erstellt, die das wirtschaftlichste Raumkonzept ermitteln soll. Mit
einem Ergebnis rechne ich noch im Februar. Wenn alles planmäßig verläuft, könnte der Gemeinderat bereits in seiner Sitzung im März darüber entscheiden und die Verbandsgemeindeverwaltung mit der
Ausschreibung der Ausführungsplanung beauftragen.
Am 04.02.2026 fand im Pfarrzentrum eine Informationsveranstaltung für die Elternschaft statt. Anwesend waren neben der KiTa-Leitung Herr Pfarrer Henrich, Vertreterinnen des Rhein-Lahn-Kreises sowie
des Fachteams Kita-Koordination und ich als Vertreter der Ortsgemeinde.
In persönlicher Runde wurden die Eltern umfassend über die aktuelle Lage informiert. Zudem wurde sowohl von mir als auch von der Vertreterin des Kreises Unterstützung zugesagt, falls es für Kinder,
für die in Arzbach keine Aufnahmekapazität besteht, zu Schwierigkeiten bei der Suche nach einem KiTa-Platz in Bad Ems kommen sollte.
Ich werde in dieser Angelegenheit außerdem den Kontakt zur Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems-Nassau sowie zu meinem Amtskollegen in Bad Ems suchen. Ziel ist es, nach Möglichkeit eine Plattform zu
schaffen, aus der schnell ersichtlich wird, wo in Bad Ems aktuell freie KiTa-Plätze vorhanden sind.
Gründung eines Fördervereins
Im Anschluss an die Informationsveranstaltung berichtete der Elternausschuss über seine Überlegungen und Ideen zur Gründung eines Fördervereins „Katholische Kindertagesstätte St. Georg in Arzbach“.
Dabei wurden unter anderem bereits erarbeitete Entwürfe für Flyer und Logos vorgestellt.
Die Ortsgemeinde Arzbach freut sich sehr über dieses ehrenamtliche Engagement und unterstützt dieses Vorhaben ausdrücklich. Um eine enge Schnittstelle zur Ortsgemeinde zu gewährleisten, habe ich
angeboten, – sofern ich in der Gründungsversammlung gewählt werde – als Beisitzer im Vorstand mitzuwirken.
Die Gründungsversammlung ist für den 03.03.2026 geplant. Genauere Informationen folgen noch und werden selbstverständlich auch durch die Ortsgemeinde Arzbach, unter anderem an dieser
Stelle, bekannt gegeben.
Über ein möglichst breites Interesse an diesem ehrenamtlichen Engagement würde ich mich sehr freuen.
Bei Interesse besteht folgende Kontaktmöglichkeit:
56337 Arzbach, Kirchstraße 21
E-Mail: stgeorg@kita.st-peter-montabaur.de
Telefon: 02603 8077
Herzlichst Ihr
Klaus Poetzsch
Ortsbürgermeister
Liebe Arzbacherinnen und Arzbacher,
der Januar ist schon fast wieder vorbei und die Zeit rennt. Eine gute Gelegenheit, um zu bilanzieren, was aktuell und in den kommenden Monaten anliegt.
Fastnacht:
Zuerst feiern wir jetzt mal Fastnacht. Die Halle ist geschmückt, Tische und Stühle gestellt und die Bühne aufgebaut. Allen Helferinnen und Helfern hierfür meinen großen Dank. Die Gemeinde wird sich
insbesondere mit Blick auf den Fastnachtsumzug wie immer unterstützend einbringen.
Haushalt 2026
Zwei Sitzungen des Haupt-, Finanz- und Bauausschusses sowie des Gemeinderates haben bereits stattgefunden. Der Haushalt 2026 wurde beschlossen. Die wichtigste Botschaft hier: Auch dieser Haushalt ist
ausgeglichen.
Große Sprünge können wir nicht machen. Aber im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen wir, wirtschaftlich und dennoch zukunftsorientiert zu haushalten.
U. a. sind (vorerst) 100.000,00 € für die KiTa Arzbach eingeplant. Jeweils 15.000,00 € sind für (erste) Planungen für die Forststraße sowie die Flurstraße vorgesehen, um sich beide Möglichkeiten
optional offenzuhalten. Da die Verbandsgemeindewerke die Kanalisation in der Flurstraße aber ohnehin erneuern wird, ist zunächst eine Beteiligung an dieser Maßnahme, in Form eines ordnungsgemäßen
Straßenausbaus seitens des Ortsgemeinderates angedacht. Dies wird derzeit mit den Verbandsgemeindewerken abgestimmt.
Die Römerstraße wird zum Abschluss der derzeitigen Kanalarbeiten mit einer vollständigen Deckschicht versehen. Die Verbandsgemeindewerke sind der Ortsgemeinde hier deutlich entgegengekommen und der
Anteil der Ortsgemeinde wird unter 5000,00 € brutto liegen. Diese Kosten werden nicht als Beiträge umgelegt.
Für die Instandsetzung der Volleyballanlage in der Limeshalle sind ebenso Haushaltsmittel eingeplant, wie für Brückenprüfungen. Insbesondere auf diese Brückenprüfungen, zu denen wir verpflichtet
sind, schaue ich mit einer gewissen Anspannung und hoffe, es kommt hier nicht zu unliebsamen Überraschungen.
KiTa Arzbach
Tja, hier haben wir gesehen, wie Entwicklungen in anderen Orten, die Entwicklung bei uns entscheidend verändern können. Durch die große Zahl der jetzt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Verfügung
stehenden freien KiTa Plätze, ist eine Umsetzung unseres erst vor kurzem abschließend im Rat beschlossenen Planes so nicht mehr möglich, da wir dafür keine Zuschüsse mehr erhalten würden.
Also planen wir neu. Derzeit wird von einem Architektenbüro eine Studie durchgeführt, wie eine „kleinere“ Lösung umgesetzt werden kann. In Abstimmung mit der Kreisverwaltung ist es beabsichtigt,
unsere KiTa in der jetzigen Größenordnung (65 KiTa Plätze) zu erhalten und gesetzeskonform aus- bzw. umzubauen. Das wird derzeit entwickelt. Eine Erweiterung wie in den ursprünglichen Planungen ist
nicht mehr vorgesehen.
In den nächsten Tagen wird eine Infoveranstaltung für die betroffene Elternschaft stattfinden.
Brücke „Auf der Trift“
Die ursprüngliche Planung der Brücke musste angepasst werden, da im Rahmen des behördlichen Anhörungsverfahrens (wegen der beantragten wasserrechtlichen Genehmigung) Änderungen gefordert wurden, um
die Durchflusskapazität zu erhöhen.
Die neue Planung ist jetzt so weit fortgeschritten, dass nach abschließenden Beratungen des Rates, die Ausschreibung erfolgen kann. Ich werde in den kommenden Tagen Kontakt (zunächst) mit den am
stärksten betroffenen Anliegern aufnehmen, um diese persönlich über den Sachstand zu informieren.
Regionales Förderprogramm
Im Frühjahr 2025, habe ich darüber informiert, dass das Land Rheinland-Pfalz eine Sonderförderung beschlossen und auf den Weg gebracht hat. Die für Arzbach vorgesehene Summe beträgt gut 80.000,00 €.
Vorgesehen sind Maßnahmen im Bereich Spielplätze, Straßenbeleuchtung, Limeshalle sowie Aufwertung des „Zimmerplatzes“.
Der entsprechende Bescheid des Landes liegt der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau jetzt vor. Die Übergabe der Bewilligungsbescheide an die einzelnen Ortsgemeinden erfolgt am 29.01.2026. Das freut mich
sehr, bedarf jetzt aber natürlich noch der praktischen Umsetzung.
„Alter Sportplatz“
Es liegt eine verbindliche Zusage vor, dass Mittel für die Räumung und Herrichtung des „Alten Sportplatzes“ freigegeben werden. Eine Besprechung vor Ort hat stattgefunden. Auch das freut mich
natürlich. Wirklich jubeln werde ich aber erst, wenn es wirklich ausgeführt wurde.
„Jugendhaus“ am „Alten Sportplatz“
Wir haben derzeit eine rege Kirmesgesellschaft in Arzbach, die aus äußerst engagierten jungen Menschen besteht, die ohne besondere Aufforderung in den zurückliegenden Monaten des Öfteren für die
Gemeinde aktiv wurden.
Dafür an dieser Stelle meinen ausdrücklichen Dank. Die Kirmesgesellschaft nutzt jetzt mit Zustimmung und Genehmigung der Ortsgemeinde das „Jugendhaus“ am „Alten Sportplatz“ bis auf weiteres für
regelmäßige Jugendtreffs und Freizeitgestaltung. Art und Umfang wird derzeit getestet und entwickelt. Eine entsprechende Vereinbarung, wird derzeit noch final ausgearbeitet. Da ich aber auch
weiterhin nach dem Motto vorgehe, nicht nur grübeln, sondern auch machen, wird das Gebäude bereits genutzt. Ob das Gebäude (irgendwann) ggf. völlig anders genutzt werden soll/kann, bleibt davon
unberührt.
So, dass solls mit meinem Überblick erstmal gewesen sein. Ich denke, man kann sehen, dass es in den kommenden Monaten sicher nicht langweilig wird.
Herzlichst Ihr
Klaus Poetzsch
Ortsbürgermeister
Vom 02.-11.01.2026 waren insgesamt 18 Kinder und Jugendliche zum Teil auch mit erwachsenen Begleitern in Arzbach von Haus zu Haus als Sternsinger unterwegs.
Bei winterlichem Wetter brachten sie den Segen "Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus" für das neue Jahr. Hierbei sammelten sie Spenden für Kinder in Not auf der ganzen Welt. In diesem Jahr wurde unter dem Motto "Schule statt Fabrik! Sternsingen gegen Kinderarbeit!" Geld gesammelt. Insgesamt kam eine Spendensumme von insgesamt 2.450 € zusammen.
Wir danken allen Sternsingern, ihren Begleitpersonen sowie allen Spenderinnen und Spendern.
In diesen Tagen feiern eine Arzbacher Bürgerin sowie ein Arzbacher Bürger besondere Geburtstage:
Herr Wilhelm Darr blickte vor wenigen Tagen auf stolze 70 Lebensjahre zurück – wir gratulieren ihm nachträglich sehr herzlich und wünschen weiterhin Gesundheit, Freude und viele schöne Momente.
Frau Angela Wichert wird in Kürze ihren 75. Geburtstag feiern. Auch ihr senden wir schon heute die besten Wünsche: Möge das neue Lebensjahr viele glückliche Stunden und unvergessliche Begegnungen
bereithalten.
„Die Jahre zählen nicht – was zählt, ist das Leben, das wir in ihnen erleben.“
Herzlichen Glückwunsch im Namen der Gemeinde!
Klaus Poetzsch
Ortsbürgermeister
Liebe Arzbacherinnen und Arzbacher,
auch die Verkäufer unseres Verkaufsmarktes an der Limeshalle feiern Weihnachten sowie Silvester und möchten über die Feiertage selbst einige ruhige Tage verbringen.
Unser kleiner, aber feiner Markt macht daher am 26.12.2025 sowie am 02.01.2026 eine Pause. Ein Verkauf findet an diesen beiden Freitagen nicht statt.
Am 09.01.2026 geht es wieder wie gewohnt weiter.
Klaus Poetzsch
Ortsbürgermeister
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen – wie schnell doch die Zeit vergeht! Eine Bilanz meiner Arbeit habe ich bereits vor einigen Wochen veröffentlicht. Deshalb möchte ich diesen
Jahreswechsel eher für einige persönliche Gedanken nutzen.
Zwischen Fortschritt und Verunsicherung
Die Welt verändert sich derzeit in einem atemberaubenden Tempo. Besonders die rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz beeinflusst bereits jetzt viele Lebensbereiche – ob in der
Produktion, in der Medizin, in der Bildung oder im Alltag. Diese Technologien sind längst in unseren Smartphones, Computern und vor allem im Internet angekommen. Sich dem zu entziehen, ist kaum noch
möglich.
Doch mit den neuen Möglichkeiten kommen auch neue Herausforderungen: Fake News, manipulierte Bilder und Videos überschwemmen das Netz. Oft bleibt am Ende die Frage: Was kann man überhaupt noch
glauben? Hinzu kommt eine wachsende Zahl von Stimmen – weltweit –, die die Bedeutung von Werten infrage stellen, die uns lange selbstverständlich waren.
Werte, die bleiben
Gerade in einer Demokratie wie der unseren ist das Vertrauen in gemeinsame Werte und in das Miteinander entscheidend. Ohne dieses Vertrauen kann unsere Gesellschaft nicht funktionieren.
Es gibt aber Werte, die immer wahr waren und dies auch immer sein werden. So habe ich mal gelernt, dass man hilflose Menschen nicht einfach im Stich lässt, dass man andere Menschen nicht demütigt
oder beleidigt und weiter glaube ich auch nicht, dass das „Recht des Stärkeren“ eine gute Lebensform für uns Menschen sein kann oder dass Rücksicht und Hilfsbereitschaft überkommene Werte
wären.
Lassen Sie sich nichts einreden, erinnern Sie sich an das, was sie als Kind von Ihren Eltern vermittelt bekommen haben. Ich bin mir sicher, damit liegen Sie überwiegend richtig.
Gelebte Werte durch das Ehrenamt
Gerade in Arzbach gibt es viele Vereine, die genau diese Werte mit Leben füllen und das Dorfleben nachhaltig zum Positiven prägen. Besondere Unterstützung erfährt die Gemeinde immer wieder durch ganz
praktische Hilfe seitens des Ortsrings, Verkehrsvereins oder auch der Freiwilligen Feuerwehr. Besonders freue ich mich auch über das große Engagement der Kirmesgesellschaft. Hier hat sich eine Gruppe
junger Menschen zusammengefunden, die sich für den Ort einsetzt und ohne große Worte oder explizite Aufforderung schon mal eine kleinere Brücke instand setzt oder ähnliche Arbeiten für die Gemeinde
erledigt.
Letztlich danke ich allen Privatpersonen sehr herzlich, die ebenfalls ohne große Aufmerksamkeit private Leistungen für die Gemeinde erbringen. Die hier mal eine Hecke der Gemeinde schneiden oder dort
mal einen Baum zurückschneiden, für welchen eigentlich die Gemeinde zuständig wäre.
Und noch ein persönliches Wort
Ich habe festgestellt, dass der Aufwand für die ordnungsgemäße Ausübung meines Amtes um einiges darüber hinausgeht, was man gemeinhin mit einem Ehrenamt gedanklich verbindet.
Das vergangene Jahr hat mir sehr viel Freude bereitet, aber auch sehr viel Kraft gekostet. Neben den „großen“ Maßnahmen (KiTa, Brücke „Auf der Trift“ etc.) gibt es aber auch die vielen „kleineren“
persönlichen Anliegen, die für die Leute natürlich wichtig sind.
Von der Natur der Sache her, muss ich priorisieren und die „großen“ Maßnahmen haben dann fast immer Vorrang. Ich bitte daher für 2026 schon mal um Verständnis, wenn es länger dauert, bis ich
antworten kann bzw. bis zu einer evtl. Erledigung.
Apropos Kraft
Vom 19.12.2025 habe ich Urlaub bis zum 04.01.2026 und versuche, meinen Adrenalinpegel mal wieder auf Normalmaß runterzufahren. In dieser Zeit vertritt mich unsere erste Beigeordnete, Marlene
Meyer.
Ihnen allen wünsche ich ein gesegnetes, friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Machen Sie es gut und bleiben Sie gesund.
Wir sehen uns 2026!
Herzlichst Ihr Ortsbürgermeister
Klaus Poetzsch