Baucheckliste

Der Bau eines Hauses ist für die meisten eine Angelegenheit fürs Leben, deswegen will man nichts falsch machen.
 
Vor dem Baubeginn steht eine ausführliche Planungsphase. Um Ihnen die mit dem
Bau und der Finanzierung entstehenden Begriffe etwas zu erklären, haben wir für Sie das Baulexikon der Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz integriert.

Planung

Größe der Immobilie, Lage, notwendige und gewünschte Infrastruktur
 
In der Planung können Sie noch alle Ansprüche stellen. Vergeben Sie am besten gleich Prioritäten, was auf gar keinen Fall wegfallen darf.

Fragen Sie Ihre Verwaltung nach Planungen für die nächsten 10 Jahre. Lassen Sie sich Flächennutzungspläne und Bebauungspläne zeigen.

Nun kann ein Kostenplan und eine darauf basierende Finanzierung erstellt werden

Holen Sie hierzu verschiedene Angebote ein. Planen Sie ggfls. auch so, dass die Garage oder der Dachgeschossausbau später erfolgen kann.

Bei der Berechnung der Gesamtkosten dürfen auf keinen Fall die Nebenkosten wie Erschließungs-, Bauneben-, Vermessungskosten, Gerichts-, Notar-, oder Maklergebühren vergessen werden.

Beispiel:

Grundstück: 75000 Euro
Keller: 25000 Euro
Rohbau: 60000 Euro
Ausbau: 80000 Euro
Umzug: 5000 Euro
Neue Möbel:(Küche etc.) 10000 Euro
Garten (Pflanzen, Zaun) 8000 Euro

Nebenkosten
Erschließung: 10000 Euro
Erwerbsnebenkosten: 10000 Euro

Als Faustregel gilt, dass wenigstens 1/3 der Gesamtkosten an Eigenkapital vorhanden sein sollte. In unserem Beispiel immerhin rd. 90000 Euro.

Angaben, die Sie unbedingt vergleichen müssen:

  •     Auszahlungssumme (Höhe des Disagios)
  •     Zinssatz (Höhe; variabel oder fest)
  •     Laufzeit
  •     Höhe der Bearbeitungsgebühr
  •     Höhe und Laufzeit von Bereitstellungszinsen

Kreditinstitute berechnen oft, ab einem bestimmten Zeitpunkt, nach Abschluss des Darlehensvertrags für noch nicht in Anspruch genommene Darlehensbeträge Bereitstellungszinsen, da sie selbst diese schon refinanziert haben und deshalb Kosten anfallen


Dauer der Festschreibung

Bei der Planungsphase finden Sie unterschiedliche Internetangebote, die Ihnen nützlich sind:

Focus Immobilieninfos

 

Folgekosten
Denken Sie daran, dass neben der Hausfinanzierung auch Unterhaltskosten für das Haus anfallen. Neben der Grundsteuer fallen auch die Verbrauchskosten von Gas, Wasser, Strom, Telefon, Kabel, etc an. Darüber hinaus entstehen Kosten für den Schornsteinfeger, die Müllabfuhr oder ein Notgroschen für Reparaturen.

Staatliche Förderung 

Eine Vielzahl von Förderprogrammen bieten dem Bauherrn die verschiedensten Institutionen. Der Bund, die Länder, die Gemeinden, die Energieversorger, die KfW-Bank, die BAFA usw. bieten zinsgünstige Darlehen, die meistens über die Hausbank laufen.

Zu beachten sind:

Der Bauherr sollte die Förderung frühzeitig beantragen, und zwar bevor mit dem Vorhaben begonnen wird, da in der Regel keine nachträglichen Anträge berücksichtigt werden.

Die Zinskonditionen eines Darlehens sind unterschiedlichen Schwankungen unterworfen. Wichtig ist, sich direkt vor der Antragstellung über die Konditionen zu informieren.

Die Bewilligung eines Antrages hängt nicht nur davon ab, ob es ein Förderprogramm gibt, sondern auch, ob dafür Haushaltsmittel aktuell zur Verfügung stehen.

Der Bauherr hat keinerlei rechtlichen Anspruch auf Fördermittel, außer beim Erneuerbare-Energien-Gesetz und beim Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz.

Was spricht für eine Förderung?

Eine Unabhängigkeit vom Energienetz und somit auch von Energiepreiserhöhungen.
Ein deutlich niedriges Zinsniveau als aktuell am Markt verfügbar ist.

Was genau wird gefördert?

Holzheizungen, Maßnahmen zur Nutzung von Erneuerbaren Energien, Niedrigenergie- und Passivhäuser, Photovoltaik, Regenwassernutzungsanlagen, Solarthermische Anlagen, Wärmepumpen, Wärmeschutzmaßnahmen, Wohnungslüftungsanlagen, KfW-Programm zur CO2 Minderung, Mindestvergütung für Strom aus Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien, Rationelle Energieverwendung und Nutzung unerschöpflicher Energiequellen

Unter www.energiefachberater.de finden Sie einen Fördermittel- Ratgeber, mit dem Sie in kürzester Zeit die möglichen Maßnahmen aufzeigen und welche Fördermittel beantragt werden können.

Literaturtipp:

Geld vom Staat für Energiesparen und Erneuerbare Energien

unter: service@bmu.bund.de

Energie beim Haus

Was ist ein Energiesparhaus?

Häuser mit extrem niedrigem Primärenergiebedarf werden am Markt als KfW-60-Haus, KfW-40-Haus, 3-Liter-Haus, Passiv-Haus, 1,5-Liter-Haus u.ä. angeboten.

Egal welchen Namen ein Energiesparhaus hat, sobald der Jahresprimärenergiebedarf unter 60KWh pro Quadratmeter beheizter Fläche liegt, erhalten Bauherren Fördermittel vom Staat, von den Bundesländern und vielen Gemeinden ( online unter www.baufoerderer.de , www.kfw.de oder www.foerderdata.de )

KfW-60-Haus

KfW-60-Häuser dürfen je m² Wohnfläche nur einen jährlichen Primärenergiebedarf von 60 kWh haben. Der jährliche Heizwärmebedarf liegt bei 3-4 Liter Heizöl / m².
KfW-40-Haus

KfW-40-Häuser dürfen je m² Wohnfläche nur einen jährlichen
Primärenergiebedarf von 40 kWh haben. Der jährliche Heizwärmebedarf liegt bei 1,5 bis 3 Liter Heizöl / m².

 
Passivhaus

Passivhäuser gehören zu der Gruppe der KfW-40-Häuser, bei denen der Primärenergiebedarf maximal 40 kWh/m²a betragen darf. Zusätzlich muss bei ihnen nachgewiesen sein, dass der jährliche Heizwärmebedarf nicht über 1,5 Liter Heizöl je m² beheizter Fläche liegt.
Erläuterungen

Heizwärmebedarf:
Der Heizwärmebedarf Qh eines Hauses gibt an, wie viel Energie jährlich pro Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche erforderlich ist, um im Haus eine Temperatur von 20°C zu halten. Er wird nach dem Rechenverfahren der Energieeinsparverordnung ermittelt, und in kWh/m²a angegeben, z. B. Heizwärmebedarf Qh = 69kWh/m²a.

Zur Veranschaulichung wird dieser Wert häufig in Liter Heizöl oder m³ Heizgas umgerechnet. 1 Liter Heizöl oder 1m³ Heizgas entsprechen etwa 10 kWh. Bei einem Heizwärmebedarf Qh von 69 kWh/m²a würde das Haus im Jahr rechnerisch 6,9 Liter Heizöl bzw. 6,9 m³ Heizgas je Quadratmeter beheizter Fläche benötigen.

Anlagenaufwandszahl:
Bevor die Heizwärme vom Heizkessel (oder sonstigen Wärmeerzeuger) in die Heizflächen gelangt, ist schon einiges an Energie verbraucht, z. B. für die Erzeugung elektrischen Stroms, die Aufbereitung von Heizöl und den Brennstofftransport zum Haus. Bei der Wärmeerzeugung im Heizkessel treten Verluste auf, die Pumpen im Heizsystem verbrauchen elektrische Energie. Alle diese Faktoren gehen über die Anlagenaufwandszahl ep in die Berechnung des Jahresprimärenergiebedarfes ein.

Sie liegt bei besonders umweltfreundlichen Holz- oder Holzpelletheizungen bei ca. 0,5 bis 0,6.

Eine Wärmepumpe hat einen ep –Wert von ca. 1,0 bis 1,1, ein Brennwertkessel einen ep –Wert von ca. 1,3 bis 1,4.

Im wärmegedämmten Bereich stehende Heizungsanlagen senken den ep-Wert um ca. 0,1.


Jahresprimärenergiebedarf:
Der Jahresprimärenergiebedarf (Qp) gibt den Gesamtenergiebedarf an, den ein Haus benötigt, um den Heizwärmebedarf (Qh) abzudecken und das Wasser zu erwärmen (Qw).

Der Primärenergiebedarf eines Hauses kann deutlich vom Heizwärmebedarf abweichen, weil er über die sogenannte Anlagenaufwandszahl ep auch die Verluste der Heizungsanlage, die Energieverluste, die bei der Gewinnung, der Umwandlung und dem Transport des Brennstoffes entstehen, sowie die ökologische Einstufung des Brennstoffes erfasst. Qp = (Qh + Qw) * ep
U-Wert

Der Wärmedurchgangs-Koeffizient U (früher k-Wert) gibt an, welcher Wärmestrom (in W/(m³ K) zwischen zwei Räumen, die durch eine (oder mehrere) feste Schichten voneinander getrennt sind, übertragen wird. Dabei liegt eine Temperaturdifferenz von 1 K vor. Je kleiner der U-Wert, desto weniger Wärme geht verloren.

Der Wärmedurchgangs-Koeffizient ist die wichtigste Größe zur Beurteilung des wärmedämmenden Verhaltens eines Bauteils.

Die heute gültigen U-Wert-Berechnungen berücksichtigen nicht nur homogene Baustoff-Schichten, sondern auch den erhöhten Wärmefluss durch Wärmebrücken.
Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit l ist eine Materialeigenschaft. Sie kennzeichnet, welche Wärmemenge durch den Baustoff fließt. Je geringer die Wärmeleitfähigkeit, desto besser ist die Wärmedämmung.
 
Wärmebrücken

Wärmebrücken sind thermische Schwachstellen in einer Konstruktion. Die Ursachen sind individuell und vielfältig. Immer wieder sind es leider die nicht sorgfältigen Ausführungen, die zu Problemen führen können. Wärmebrücken treten auf bei

a)      Materialwechseln, z. B. bei einer Stütze im Mauerwerk              (stoffliche Wärmebrücke)

b)      an Stellen mit großer Außenfläche in Bezug auf die Innenfläche (geometrische Wärmebrücke), z. B. eine auskragende Balkonplatte

Durch konstruktive Maßnahmen lassen sich Wärmebrücken meistens vermindern oder vermeiden.

Eine Wärmebrücke (oft fälschlicherweise als Kältebrücke bezeichnet) ist ein Bereich in Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird als durch die anderen Bauteile.

Das erzeugt Wärmeverluste, die an unzähligen Stellen des Hauses auftreten können.

 
Die Kombination Luft/Wasser-Wärmepumpe und Solaranlage

.....spart am meisten Energie.

Die Preise für Öl und Gas steigen weiter. Das bekommt auch der private Verbraucher zu spüren, denn der überwiegende Teil der in einem Haushalt eingesetzten Energie entfällt auf Heizung und Trinkwassererwärmung.

Äußerst effizient, wenn man eine Luft-/Wasserwärmepumpe mit einer Solaranlage für die Heizwasserunterstützung kombiniert.

Diese nutzt die kostenlose Sonnenenergie beispielsweise zur Trinkwassererwärmung und Beheizung – warmes Wasser von der Sonne!

Eine Solaranlage von 4 bis 6 m² reicht aus, um bei normaler Witterung das Trinkwasser/Heizungswasser in den Monaten April bis September zu erwärmen. Die Wärmepumpe muss hier lediglich die fehlende Restwärme erzeugen. Aber auch im Winter, wenn es kalt ist „heizt“ die Sonne.

Mit 7,5 m² Kollektorfläche und einem sogenannten Schichtenspeicher unterstützt die Solaranlage zudem die Heizung der Wohnräume. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, springt die Wärmepumpe ein.

Damit Bauherren die Vorteile der umweltfreundlichen Solartechnik in Kombination mit der sparsamen Wärmepumpentechnik effizient nutzen können, sind unsere Komponenten optimal aufeinander abgestimmt.

Unsere hocheffiziente Wärmepumpe macht es möglich, das Anzapfen all jener Wärme, die unsere Sonne indirekt in die Natur „einlagert“.

Die Umweltenergie liefert der Wärmepumpe ca. 75% der Heizenergie, so wird kostenlose Energie, auf clevere Art, direkt in die eigenen vier Wände transportiert – und alle Welt dankt es Ihnen, ökologisch gesehen!

Luft ist im Übermaß und immer vorhanden und das sogar umsonst. Selbst wenn sie kalt ist, ist sie noch warm genug: Die Einsatzgrenzen liegen bei –20C° bis +35C° Außentemperatur.

Sie können den gesamten Wärmebedarf mit der Wärmepumpe decken.

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe von KLB-Massiv-Haus ist so leise, dass nichts gegen die Aufstellung im Innenraum spricht. Mit nur 0,75 m² Grundfläche benötigt unser Hochleistungs-Wärmetauscher einen geringen Platzbedarf.

Im Schichtenspeicher macht die Wärme Zwischenstation.

Mit 750 Litern sorgt er für eine optimale Betriebsdauer der Wärmepumpe und so auch für maximale Effizienz.

Die Komfortbedienung sorgt für eine bestimmte Temperatur zu einer bestimmten Uhrzeit.

Das Fußbodenheizsystem gewährleistet komfortable Wärme, weil die großflächige Wärmeabgabe über die Bodenoberfläche ein gesundes, behagliches Raumklima erzielt.

Die drei Solar-Kollektoren mit umfangreichen Montagezubehör machen alles komplett.

Die Pelletheizung

Eine Pelletheizung verfeuert als Brennstoff kleine Presslinge aus unbehandelten Hobelspänen und Sägemehl.

Diese Holz-Pellets bestehen zu 100% aus naturbelassenem Holz. Ohne Zugabe von Bindemitteln wird der unbehandelte Rohstoff unter hohem Druck verdichtet und so zu Pellets gepresst.

Heizen mit Pellets, dem nachwachsenden und heimischen Brennstoff, ist eine zukunftsweisende Heizform, denn bei der optimalen Verbrennung wird ebenso wenig CO 2 abgegeben wie bei der natürlichen Verrottung im Wald.

Die Verbrennung von Pellets trägt damit nicht zum Klimawandel bei.

Der Verbrauch an Pellets für ein durchschnittliches Einfamilienhaus, mit einer 15-kW-Heizanlage, liegt bei circa 3 bis 4 Tonnen im Jahr. An Rauminhalt sind das in etwa 5 bis 7m³ (Schüttdichte: 1m³ wiegt etwa 0,65 t).

Die automatische Befüllung des Heizkessels für Zentralheizungen mit den Pellets erfolgt durch eine elektrische Förderschnecke oder ein Saugsystem.

Holzpellets (DIN plus) haben einen Heizwert von 5 kWh/kg und ein Öläquivalent von 2,16 kg/l bzw. 3,33l/l OE. Der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets kommt damit dem eines halben Liters Heizöl gleich, an Volumen (in Schüttmetern) einem drittel Liter.

Unsere Pelletheizung mit dem modulierenden Pelletkessel und Warmwasserspeicher ist einfach zu bedienen und zu warten.

Die vollautomatische Feuerung erfolgt durch die Pelletzuführung mit einem Saugsystem aus dem Sacksilo. Die Anlage hat eine Energieausnutzung bis zu einem Wirkungsgrad von 96%.

Das moderne Regelsystem ist von hoher Betriebssicherheit. Brennerreinigung und Entaschung erfolgt automatisch.

Diese Anlage ist mit unserer Solaranlage optimal kombinierbar und außentemperaturgeführt.
 
Die Kombination Kaminofen / Solar

.....funktioniert ganz einfach: Der Kaminofen unterstützt durch einen internen Wärmetauscher die Heizung und Warmwassererwärmung im ganzen Haus.

Er dient zum Beheizen des Hauses und die gleichzeitige Aufheizung (über einen eingebauten Wärmetauscher) des Schichtenspeichers.

Der 750 Liter große Speicher mit einem integrierten Warmwasserspeicher wird von der Solaranlage und dem Kaminofen „geladen“ bzw. aufgeheizt und im Speicher zwischengelagert.

Der Warmwasserspeicher wird dadurch erwärmt, damit Warmwasser zur Verfügung steht. Ebenso wird das aufgeheizte Wasser im Speicher in die Heizkörper transportiert um das Haus zu heizen.

Die Solaranlage dient zur Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung. Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

Geringe Anschaffungskosten und hoher Energienutzen durch den Parallelbetrieb von Solar und Kaminofen.

Eine gut durchdachte Kombination durch die sich ergänzenden Komponenten: Bei Sonnenschein übernimmt die Solaranlage die Warmwasserversorgung/Beheizung, ansonsten bei Übergangswetter oder im Winter erfolgt die Warmwasserversorgung bzw. die Beheizung über den Kamin.

Die Erwärmung des Wohnraums erfolgt zu 60% durch Konvektion, die Restwärme wird als Strahlungswärme über die Sichtfensterscheibe und die Verkleidung abgegeben.

Je nach Art des Kaminofens lassen sich diese auch als bivalentes Heizsystem betreiben.

Moderne Heizeinsätze für feste Brennstoffe erzielen Wirkungsgrade von 80%, ihre Nennwärmeleistung beträgt bis zu 13 kW. Sie werden raumluftabhängig oder mit einer externen Verbrennungsluftversorgung betrieben.
 
Realisierung Ihres Immobilienvorhabens

Nachdem alles geklärt ist, kann es losgehen.

Grundstückskauf

Bevor Sie ein Grundstück kaufen, sollten Sie unbedingt einen Blick ins Grundbuch werfen um zu klären ob irgendwelche Vorkaufsrechte anderer bestehen oder Baulasten eingetragen sind. Auch sollten Sie evtl. Erschließungskosten bei der Gemeinde anfragen.
Bauplan erstellen

Evtl. hat das Grundstück noch Einfluss auf das Gebäude (Hanglage, Vorschriften im Bebauungsplan). Deswegen sollte erst jetzt der endgültige Plan erstellt werden. Dazu benötigen Sie einen Architekten. Fragen Sie Ihre Verwaltung nach Adressen. Oder wenden Sie sich an die Architektenkammer.

Bauantrag /Bauvoranfrage stellen

Bevor Sie mit dem Bau beginnen, muss unbedingt eine Genehmigung eingeholt werden. Tip: Die Bauvoranfrage kann Ihnen einige Woche Zeitgewinn verschaffen, da diese nicht so umfassend ist, wie die komplette Baugenehmigung. Evtl. können Sie schon mit ausbaggern und dem Keller beginnen.


Informationen aus dem rlp-Bürgerservice:

  • Bauvoranfrage
  • Baugenehmigung/Bauantrag


Bauphase

Hoffentlich haben Sie genug Urlaub angespart. Denn Eigenleistung ist am Bau bares Geld.
Viele Tipps rund ums Bauen gibt es unter:

www.bauen.de
oder
www.baunetz.de

In den meisten Baumärkten gibt es neben dem Baubedarf auch Anleitungen zur Be- und Verarbeitung der Materialien.
Tipp: Beginnen Sie nicht gleich im Wohnzimmer mit Ihrer ersten Holzdecke.

Die Online – Seiten vieler Baumärkte geben schon eine Menge Informationen über Produkte aber vor allem Preise her.

Der Spaß kann aber von kurzer Freude sein, wenn der Fachmann fehlt. Auskünfte über Handwerker in Ihrer Nähe erhalten Sie zum Einen in den Gelben Seiten oder fragen sie bei Ihrer Handwerkskammer

Richtfest

Wenn der Zimmermann die Dachbalken befestigt hat, sind die Grundzüge des Hauses zu erkennen. Nun ist Zeit für das Richtfest. Alle am Bau Beteiligten, Freunde und Bekannte können eingeladen werden und nach all der Mühe wird etwas gefeiert.


Einzug/Umzug

Nachdem alles fertig ist, kommt der schönste Teil. Der Einzug. Damit alles klar geht, nutzen Sie unsere Umzugscheckliste.
Information aus dem rlp-Bürgerservice:

Umzugscheckliste

Die Umzugscheckliste ist wie die Checkliste zum Hausbau interaktiv angelegt und bietet Ihnen eine Reihe von Verwaltungsdienstleistungen online an.

Wir bedanken uns für die Nutzung von rlpDirekt und wünschen Ihnen im neuen Heim viel Freude.

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen

Hier finden Sie uns

Ortsgemeinde Arzbach
Am Rathaus 2
56337 Arzbach

Tel.: +49 2603 8285

Mobil: +49 151 11840449

e-mail:

ortsgemeinde-arzbach@gmx.de


Sprechzeiten:

freitags:

15.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Bürostunden im Rathaus:
mittwochs:

8.30 Uhr bis 10.30 Uhr

Vermietung Augstblickhütte

Gilbert Gombert

Tel.: +49 2603 8355

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